01Festland, Mallorca oder Kanaren?
Nennen Sie das Ziel so genau wie möglich. Festlandrouten und Inseltransporte werden getrennt geprüft. Für Mallorca oder andere Inselziele müssen die Verbindung und die anschließende Zustellung gesondert abgestimmt werden. Die konkrete Machbarkeit klären wir vor einer Zusage.
02Apartment, Finca oder Stadtwohnung
Bei einer Finca zählen Zufahrtsbreite und Wendemöglichkeit. In einem Apartmenthaus benötigen wir Informationen zum Aufzug und zum Laufweg. In engen Straßen hilft eine Beschreibung, wo das Fahrzeug stehen kann. Zeigen Sie uns auch Außentreppen und schwere Einzelstücke.
03Auswandern nach Spanien: den Hausstand bewusst auswählen
Vor einem dauerhaft geplanten Umzug nach Spanien lohnt sich eine Bestandsaufnahme, die auch das neue Zuhause berücksichtigt. Welche Möbel passen in die Räume? Welche Stücke werden unmittelbar gebraucht und welche sollen zunächst gelagert werden? Ein Grundriss oder ein einfacher Stellplan kann helfen. Trennen Sie klar zwischen dem Hausstand für den Transport und persönlichen Dingen für Ihre eigene Reise. Wenn Sie in eine Wohnanlage ziehen, stimmen Sie Zugang und Ansprechpartner vorab ab. Bei einer Finca sollte die Zufahrt tatsächlich für die geplante Anlieferung beschrieben werden können. Eine schöne Ansicht des Grundstücks sagt wenig über Engstellen oder die Strecke bis zur Tür aus. Für Inseln werden Verbindung und Durchführung gesondert geprüft; leiten Sie einen Ablauf für das spanische Festland nicht automatisch daraus ab.
Was kostet ein Umzug von Deutschland nach Spanien?
Ein seriöses Angebot berücksichtigt Strecke, Volumen, Etagen, Zugänge und Zusatzleistungen. Nach Besichtigung oder abgestimmter Bestandsaufnahme können wir den vereinbarten Umfang kalkulieren. Eine pauschale Summe nur aus Wohnfläche und Zielland wäre zu ungenau.